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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsRedemption: The Art Of Loss

Redemption: The Art Of Loss

redemptionxxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 75:52 Min.

Genre: Prog

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Vimeo

VÖ-Datum: 26. Februar 2016

 

Das schlichte Albumcover zeichnet ein zerbrochenes Glas. Auf dem Tisch läuft eine rote Flüssigkeit aus. Das Bild macht neugierig, denn die "Verpackung" ist manchmal genau so wichtig wie der Inhalt. Und der Inhalt hat es auch diesmal in sich.

Der Albumtitel "The Art of Loss", der so was Ähnliches wie "Die Kunst des Verlustes" bedeutet, steht programmatisch für das sechste Album von den US-Amerikanern Redemption. Bandkopf Nick van Dyk lässt sich textlich über die Erkrankung von Gitarrist Bernie Versailles aus, der gesundheitlich schwer angeschlagen ist und auf "The Art of Loss" nicht mitwirken kann. Bleibt zu hoffen, dass Versailles weiter genesen wird und bald wieder für die Band zur Verfügung steht. Ersetzt wird er u.a. von Chris Poland (Megadeth), was die Qualität auch nicht schmälert, das Album aber etwas weniger homogen wirken lässt, als die vorangegangenen Longplayer.

Über allen thront hier mal wieder der eindringliche Gesang von Ray Alder, der ja auch bei den Landsleuten von Fates Warning eine hervorragende Figur abliefert. Van Dyk hat die Vocal Lines ganz auf Alder zugeschnitten und das macht das textliche Konzept noch mal etwas eindringlicher. Besonders beeindruckend sind aber nicht nur die Emotionen, die Alder mit seiner Stimme transportiert, sondern auch die fesselnden Hooklines die daraus resultieren.

Höhepunkte sind hier zahlreich vertreten, wie zum Beispiel der elegische Acht-Minüter "Slouching Towards Bethlehem" der gegen Ende ein sehr prägnantes Solo bietet. Das kompaktere "Damaged" lebt von seiner hervorragenden Instrumentierung, besonders der Keyboard Klang - wie auf allen Songs - ist hier eine reine Wohltat. "The Center of the Fire" ist ein kommender Genre-Klassiker und wird am Ende des Jahres ganz oben in meiner "Song des Jahres" Liste stehen. "At Day's End" beschließt dann in seinen 22 Minuten "The Art Of Loss". Der Abschluß des Albums lässt von einem kleinen Happy End träumen. Nicht alles ist so schwarz, wie jeder Tag endet auch das Negative irgendwann.

Fazit: Redemption liefern mit "The Art Of Loss" eine sehr ansprechende Vorstellung und auch eine gute Dosis "Seelenfutter". Man kann sich in das Album wie eine warme Decke einwickeln und fühlt sich am Ende etwas besser als zuvor. Klare Kauf-Empfehlung!

Christian Schmitz

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Art of Loss
2. Slouching Towards Bethlehem
3. Damaged
4. Hope Dies Last
5. That Golden Light
6. Thirty Silver
7. The Center of the Fire
8. Love Reign o’er Me
9. At Day’s End

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