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Within Destruction: Void

Within Destruction VoidLabel: Brutal Death Metal/ Deathcore

Spielzeit: 34:48 Min.

Genre: Rising Nemesis Records

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Wenn man mal darüber nachdenkt, ist es schon reichlich bescheuert, wie viele Unterarten man allein im Death Metal findet. Wenn Ihr mal einen Nicht-Eingeweihten maßlos überfordern wollt, stellt eine Compilation aus Technical Death Metal, Brutal Death Metal, Deathcore, Grindcore, Goregrind usw. zusammen und verlangt von der unbedarften Person, die Unterschiede auszumachen. Ein Heidenspaß!

Der Vierer Within Destruction kommt aus Slowenien, besteht seit 2010, veröffentlichte zwei Jahre später sein Debütalbum 'From the Depths' und brachte kürzlich sein Zweitwerk 'Void' via Rising Nemesis Records heraus, auf dem er technisch angehauchten und mit Versatzstücken aus dem Brutal Death sowie dem Deathcore angereicherten Todesblei zum Besten gibt. Das Quartett geht sehr aggressiv und brutal zu Werke, hat hier und da aber die eine oder andere Melodie im Gepäck und tritt auch mal das Gaspedal zurück, um den Rezipienten mit nem kernigen Groove zu plätten. Trotz der Coreanleihen könnte das hier auch dogmatischen Deathheads zusagen, was beispielsweise auf den ab 2.11 Minuten zu hörenden Mittelteil des Stampfers 'Desecration of the Elapsed' zutrifft, welcher anderthalb Minuten andauert und mir ne Gänsehaut bescherte.
Die Produktion ist absolut top, aber das hätte ich auch nicht anders erwartet.
'Void' ist ein hammerhartes Teil mit ein paar netten Überraschungen geworden. Aber vor dem Erwerb bitte unbedingt vorher antesten, um sich Enttäuschungen zu ersparen.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

01. Dark Impairment
02. Void
03. Plague Of Immortality
04. Desecration Of The Elapsed
05. Rebirth of An Inverted World
06. A Spiral Rift Towards Damnation
07. An Unforeseeable Anomaly
08. The Wrath Of Kezziah
09. Martyrs (Of The Wendigo)

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