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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsCross Vault - Miles To Take

Soulburn - Earthless Pagan Spirit

soulburn eartlessxxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 50:01 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Shop: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 18. November 2016

Wie geil ist denn das Leben im Moment für einen Death Metal Maniac? So viele grandiose Alben geben sich gerade quasi die Klinke in die Hand: Rotten Pope, Asphyx, in Kürze Revel in Flesh - ein Höhepunkt jagt den nächsten. Und hier kommt schon das nächste Highlight: "Earthless Pagan Spirit" von Soulburn! Meine Fresse, was für ein knüppelhartes, extrem massives, schweinegeiles Teil!!! Klar, konnte man bei der Top-Besetzung schon von einer gewissen Qualität ausgehen, aber so gut hätte ich es dann doch nicht erwartet.

Die vier Musiker verstehen es nicht nur ausgezeichnet, mit dem Tempo zu spielen, (wobei die Band ihre stärksten Momente immer dann hat, wenn die Geschwindigkeit gedrosselt wird), sondern erschaffen auch eine tiefschwarze und bitterböse Atmosphäre, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Spätestens mit dem zweiten Song "The blood ascendant" (für mich der mit Abstand beste Song auf der Platte!) habe ich mich in dieses Album verliebt. Es stimmt hier aber auch alles - die Musik ist unglaublich intensiv und vor allem herrlich roh und ungeschliffen. "Earthless Pagan Spirit" ist definitiv kein Hochglanzprodukt, sondern versprüht einen unwiderstehlichen, rauen Old-School-Charme. Ob es die wunderbar scheppernden Drums von Bob Bagchus sind, oder der gnadenlos ätzende Gesang von Twan van Geel (der ja auch schon in vielen anderen Bands mitgemischt, aber noch nie so geil wie auf diesem Album geklungen hat!) - es ist ein Traum! Und dass die beiden Gitarristen Eric Daniels und Remco Kreft ebenfalls zu den Besten ihrer Zunft gehören, brauche ich einem Death Metal Fan ja wohl nicht zu erklären! Das hier ist richtig fieser Death Metal mit einem guten Schuss Black Metal und einer gnadenlosen Atmosphäre. Besser kann man es wohl kaum machen! Ich bin begeistert!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Where Splendid Corpses Are Towering Towards the Sun 05:58
2. The Blood Ascendant 06:53
3. Howling at the Heart of Death 06:21
4. As Cold as Heavens Slain 05:38
5. Withering Nights 05:46
6. The Torch 05:05
7. Spirited Asunder 07:17
8. Diary of a Reaper 03:38
9. The Last Monument of God 04:05

Feral - From The Mortuary

feral 2016 xxlLabel: Cyclone Empire

Spielzeit: 23:23 Min.

Genre: Schweden Death

Info: Facebook

Shop: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 02. Dezember 2016

Eigentlich könnte das die kürzeste Kritik meiner Karriere werde: Feral spielen großartigen Schweden-Death-Metal der Güteklasse A! Punkt! Jetzt ist es zwar nicht so, dass wir hier nach Worten bezahlt werden (wir werden gar nicht bezahlt...), aber irgendwie sieht so ein einzelner Satz ja auch doof aus, bzw. riecht ein wenig nach Faulheit... Aber wenn ich ehrlich bin, ist damit schon alles gesagt, die Schweden setzten dort an, wo das geile Vorgänger-Album "Where dead dreams dwell" vor knapp anderthalb Jahren aufgehört hat. Zünftiger Old-School-Schwedentod, an dem einfach nix auszusetzen ist. Schön brutal und mit ordentlich Schmackes eingespielt. Wer auf diesen Sound steht MUSS hier einfach zuschlagen! Extrem gelungen ist übrigens auch die abschließende Coverversion von Pentagrams "Relentless", da Feral es wunderbar verstehen, dem Song ihren ganz eigenen (ultra-brutalen!) Stempel aufzudrücken. Eine ganz starke EP!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Hand of the Devil
2. Reborn in the Morgue
3. The Cult of the Head
4. The Rite
5. Necrofilthiac (2016)
6. Relentless (Pentragram cover)

Pentarium - Schwarzmaler

Pentarium  Schwarzmalerxxl Label: Boersma Records

Spielzeit: 47:47 Min.

Genre: Melodic Death Metal

Info: Facebook

Shop: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder, bzw. es läuft mir hin und wieder mal eine Band aus dem Bereich des melodischen Death Metals über den Weg, die mir sogar gefällt! So geschehen ist es unlängst mit den Kollegen von Pentarium, einer Formation aus Griesheim in Hessen. Die Musiker haben mit "Schwarzmaler" ihr Debüt-Album rausgehauen und können damit ordentlich Punkte bei mir sammeln. Die Kollegen verstehen es nämlich ganz ausgezeichnet, gute Melodien mit der nötigen Härte zu verbinden, was für meinen Geschmack zu oft zu soft und weichgespült ausfällt. Aber nicht so bei Pentarium! Denn "ausgewogen" ist das Wort, was die Mischung auf "Schwarzmaler" am Besten beschreibt. Dazu kommt noch der wirklich coole Gesang von Frontmann Carsten, der Death Metal Growls mit einem guten Schuss NDH-Härte verbindet und auch damit genau den richtigen Ton trifft. Was mir allerdings ganz besonders gefällt, sind die wirklich gelungenen deutschen Texte, was ja auch nicht gerade eine Selbstverständlichkeit ist. Ein gelungenes Debüt - alle Daumen hoch für Pentarium!

PS: Das Cover ist mal richtig geil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Kronzeuge 04:14
2. Vanitas 03:40
3. Seelenheil 03:23
4. Auf schwarzen Schwingen 04:04
5. Nimmermehr 04:17
6. Totendämmerung 03:01
7. Macht durch Angst 04:31
8. Gevatter Tod 04:11
9. Am Waldesrand 04:49
10. Drachenstein 03:52
11. Weltenbrand 03:33
12. Schwarzmaler 04:19

Hobbs´ Angel Of Death - Heaven Bled

hobbs angel of deathxxlLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 57:47 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Shop: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

„Hobbs' Angel of Death“, das gleichnamige Debüt der Kultband aus Down Under, rotiert heute noch regelmäßig in meinem CD-Player. Das 1988 erschienene Album ist mehr als ein müder Slayer-Abklatsch, obwohl ihm dieser Ruf nach wie vor anhaftet. Mag wohl am Bandnamen liegen, den ich, zugegebenermaßen, damals wie heute eher mittelmäßig originell finde.

Originalität spielt bei meinen musikalischen Vorlieben aber nur die zweite Geige, wichtiger ist Herzblut. Dass Hobbs' Angel of Death auf ihrer aktuellen Scheibe „Heaven Bled“ den Spirit des klassischen Thrash Metals zu jeder Sekunde atmen, steht außer Frage. Trotzdem „stören“ mich die zahlreichen Black Metal-Zutaten und die oft eingesetzten Blast Beats. Hinzu kommt, dass ich sowohl die einzelnen Songs, als auch das Album als solches, als zu lang empfinde. Zu oft werden einzelne Passagen, die für dich genommen gut sein mögen, einfach aneinandergereiht und zerstören damit den Fluss der Songs.

Auf der Habenseite stehen hingegen die vorzüglichen, halsbrecherischen Soli, die passende Produktion samt Attitüde sowie immer wieder geile Riffs. Hätten sich die Australier auf ihre Stärken besonnen und „Heaven Bled“ auf „Reign in Blood“-Länge getrimmt, stünde unter diesem Review eine höhere Note als „L“. Wenn ich zukünftig Lust auf Hobbs' Angel of Death haben werde, greife ich bestimmt zum Debüt und nicht zum 2016-Longplayer. Schade, ich habe mehr erhofft. Aber vielleicht war meine Erwartungshaltung zu hoch.

Torben Jablonski

XXL WertungL

Tracklist:

1. Il mostro di Firenzi
2. Walk My Path
3. Final Feast
4. Drawn and Quartered
5. Heaven Bled
6. Sadistic Domination
7. Son of God
8. TMMF
9. Hypocrites
10. Abomination

Robert Pehrssons Humbucker - Long Way to the Light

ROBERT PEHRSSONS HUMBUCKERxxlLabel: High Roller Records

Spielzeit: 45:46 Min.

Genre: Classic Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wenn man in der Lage ist, Songs zu schreiben, in denen die Kompaktheit Vorrang hat und das gleichzeitig mit Eingängigkeit zu verbinden ist schon viel gewonnen. So wundert es nicht, dass Robert Pehrssons Humbuckers Debüt in der Fachpresse sehr guten Anklang fand. Diese Trademarks sind auch auf dem "langen Weg zum Licht" zu finden, dass Gutes aber auch weniger Gutes bedeutet.

Mal erinnert die Musik an Thin Lizzy ("Distant Bound"), dann wieder ist man einfach gnadenlos eingängig wie beim Opener "Sender Her my Love", ohne es zu übertreiben. Ein gewisses Flair und Ambiente wird hier generiert, das weitgehend Spaß macht, aber auch mal belanglos sein mag, da nicht alle Songs die Hitdichte des Openers erreichen. Ein weiterer Höhepunkt ist das elegische "Traveling trough the Dark".

Gitarre kann der Namensgebende Robert Pehrsson auch, der zuvor mit weitgehend unbekannten Projekten hantierte. Ihn dann gleich mit den Größen des Genres wie im Promo-Sheet zu vergleichen, halte ich dann für etwas übertrieben. Das größte Kompliment ist sicherlich die Authenzität und die Natürlichkeit des Sounds auf "Long Way to the Light". Und wer sich darauf einlassen kann, der wird hier sicherlich nicht enttäuscht werden. Er bekommt dann ein stimmungsvolles Album, das ihn für kurze Zeit in die Siebziger zurück versetzt und so ein kleiner Trip in die Vergangenheit ist nicht unbedingt schlecht. Für eine höhere Note sind dann einige Songs zu solide und weniger gut. Empfehlenswert ist die Scheibe aber allemal.

Christian Schmitz

XXL WertungL

Tracklist:

01 Send Her My Love
02 Distant Bound
03 Traveling Through the Dark
04 Break Away from This Broken Heart
05 Pretender
06 Zero Emotion
07 The Hollow in a Rising Tone
08 The Somber Sleeps
09 No I Don't

Infecting The Swarm - Abyss

Infecting the Swarm 2016xxlLabel: Lacerated Enemy Records

Spielzeit: 35:46 Min.

Genre: Deathgrid

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da hab ich mich richtig gefreut, als ich erfahren habe, dass der Hannes mit seinem Ein-Mann-Unternehmen Infecting The Swarm ein neues Album auf den Weg gebracht hat, denn sein vor zwei Jahren veröffentlichtes Debüt "Pathogenesis" knallte wie Sau und läuft immer noch regelmässig bei mir. Ebenfalls begrüße ich es ausserordentlich, dass es auch auf Longplayer Nummer Zwei extrem aggressiv zugeht. Der eingeschlagene Weg wurde lobenswerterweise nicht verlassen und es wird auch auf "Abyss" mit maximaler Brutalität losgeballert. Herrlicher Death Metal verbindet sich mit heftigstem Grindcore - hier gibt es nur ein Gebot: Ohne Kompromisse volle Lotte auf die Fresse! Die Mischung zwischen Death und Grind ist ausgewogen und lässt zu keiner Sekunde Langeweile zu. Hier werden definitiv keine Gegangenen gemacht und Freunde von Bands wie Dying Fetus oder Aborted werden an dem Bayern und seiner Tanzkapelle ihre helle Freude haben! Zählt man dann noch den guten Sound und das coole Cover dazu macht das eine verdammt runde Sache, die mir persönlich ganz ausgezeichnet gefällt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Entropy 03:53
2. Perennial Ruins 04:00
3. Hypogean Awakening 04:04
4. Innate Divinity 04:00
5. The Bleak Abyss 04:25
6. Hollow Sphere 03:31
7. Obscuring the Seventh Sun 03:56
8. Spiral Fragmentation 03:29
9. Descension 04:28

Keitzer - Ascension

keitzer 2016xxlLabel: FDA Rekotz

Spielzeit: 46:01 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die mächtigen Keitzer präsentieren mit 'Ascension' ihr sechstes Album, auf dem das nordrhein-westfälische Quintett zwölfmal alles zermalmenden Todesblei zum Besten gibt, welcher die Grindcorewurzeln des Quintetts nur noch marginal widerspiegelt. Gesanglich liefert Shouter Christian Silva Chaco innerhalb der Genregrenzen eine recht abwechslungsreiche Darbietung, und auch das Songwriting kann man nur mehr als lobend erwähnen, sind die Stücke zwar brutal, aber immer eingängig, streckenweise schön groovig und zudem mit der einen oder anderen netten Melodie versehen (mit dem atmosphärischen 'Ritual' hat man gar ein orientalisch anmutendes Interludium im Gepäck). Wer sich diesbezüglich selbst überzeugen möchte, sollte in das grandiose 'Conquistador' oder in das nicht minder coole Titelstück reinhören.
Das Ganze wurde produktionstechnisch ganz famos in Szene gesetzt und erhielt ein gediegenes Artwork, für das sich Florian Furtkamp verantwortlich zeichnet.
Fazit. Das ist definitiv Death Metal für Überzeugungstäter und sollte insbesondere Die-Hard-Fans von Heaven Shall Burn und Illdisposed zusagen.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. We Will Drown All Of You In Blood
02. Ascension
03. Peace Was Never An Option
04. Übermensch
05. Ritual
06. Vengeance
07. Salvation
08. Conquistador
09. Black Silent Tides
10. Origins of Madness
11. Enemies Of Existence
12. Wolves Among Us

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