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Fetid Zombie - Epicedia

fetid zombie xxlLabel: Transcending Obscurity

Spielzeit: 35:27 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Shop: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 25. November 2016

Mark Riddick ist eindeutig ein Mann mit vielen Talenten. Nicht nur, dass er uns regelmäßig mit grandiosen Zeichnungen erfreut, er ist auch noch in einigen Bands gleichzeitig unterwegs. Eine davon ist Fetid Zombie, bei der er zwar der alleinige Chef ist, auf der neuen EP aber von zahlreichen Gastmusikern unterstützt wurde. Herausgekommen ist eine hochinteressante Death Metal Scheibe, die sich erfreulich deutlich vom Mainstream abhebt. Grundlage ist herrlicher Old School Death Metal und gerade auch der Gesang ist der absolute Hammer. Das war es dann aber auch schon mit dem Standart, denn Riddick und Kollegen erschaffen durch niveauvolle Soli sowie viele andere Spielereien und Gimmicks einen technisch/progressiven Klangkosmos, der anspruchsvoll und abwechslungsreich zugleich ist. Hier wird dem Hörer so einiges geboten, aber auch abverlangt, denn leichte Kost zum durch die Wohnung bangen bietet "Epicedia" definitiv nicht. Mal gibt es spacige Sounds wie in "Devour the innocent" zu hören, dann progressive Klänge, die ihrerseits wieder von bitterbösem Death Metal abgelöst werden. Oder man verliert sich in klassischem Hard Rock, wie im instrumentalen Ende von "Lowered beneath", das mich zum Beispiel ein wenig an die frühen Scorpions erinnert. Ihr merkt schon, das hier ist keine Musik für die "Volle-Lotte-auf-die-Glocke!"-Fraktion, man muss schon etwas aufgeschlossen für ungewohnte Klänge und Überraschungen sein. Wer das ist, der wird an "Epicedia""aber definitiv viel Freude haben!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Lowered Beneath
2. Devour the Virtuous
3. Devour the Innocent
4. If the Dead Could Speak

 

Unlight - Antihelion

unlight 2016xxlLabel: War Anthem Records

Spielzeit: 46:31 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Shop: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hut ab, die Band gibt es jetzt auch schon seit fast 20 Jahren (im nächsten Jahr ist großes Jubiläum!), da haben die Kollegen definitiv schon reichlich Erfahrungen gesammelt. Wie ich darauf komme? Ganz einfach, das neue Unlight-Album (mittlerweile schon das siebte!) macht einen unheimlich erwachsenen Eindruck. Man merkt, dass die Musiker ganz genau wissen, was sie tun und ihre Erfahrung knallhart und konsequent umgesetzt haben. Herausgekommen ist ein prächtiges, professionelles Black Metal Album, das absolut treffsicher genau auf den Punkt kommt. Hier wird uns rasanter Black Metal präsentiert, der einen gehörigen Schuss Bombast und Epik mit sich bringt, was dazu führt, dass echt jeder Song zu einer wahren Hymne geworden ist! Hört Euch allein nur den völlig genialen Titeltrack "Antihelion" an - der Song (übrigens auch mein absoluter Favorit auf dem Album!) ist eine verdammt mächtige Angelegenheit geworden! Grandios! Aber auch der Rest kann hier locker mithalten, es ist richtig geil! Was mich am meisten fasziniert, ist die Tatsache, dass die Band das kleine Wunder geschafft hat, trotz aller Professionalität ein Album einzuspielen, das zu keiner Zeit wie ein konstruiertes, glattpoliertes Hochglanz-Produkt rüberkommt, sondern deutlich aufzeigt, dass man seine Wurzeln nicht vergessen hat. Hier wird ehrlicher Black Metal mit ordentlich Bombast verfeinert, was aber nie auf Kosten von Brutalität oder Glaubwürdigkeit geschieht. Klingt einfach, ist meiner Meinung nach aber extrem schwer umzusetzen - Unlight haben es hinbekommen! Respekt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Ekpyrosis (Unsealing The Anticlimax Millennium)
02. Create And Annihilate (The Quintessence Of Venoms)
03. Antihelion (Arise And Enflesh)
04. The Bone Trumpet (As The Breath Passeth From My Lips)
05. Leveller Of Kingdoms (Iconoclast)
06. Apollyon Nadir (Thou Art The Grave)
07. Flight Of The Sinistral Witch (Riding The Wraith-Winged Steed)
08. Der Aether schwerer Erde (Des Staubes Kinder)
09. To Sear The Heavens (Spitter Of Venoms)
10. Nordic Tunes Of Fenrir (Ode To QUORTHON)
11. First Son Of Flame (I am Cain)

Entrapment - Through Realms Unseen

entrapment 2016xxlLabel: Pulverised Records

Spielzeit: 39:09 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Shop: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 25. November 2016

Ich sehe gerade aus dem Fenster und erblicke ihn, den sogenannten Super-Mond, haha! Nicht ablenken lassen ist aber die Devise. Also flugs den Blick zurück auf den Super-Monitor und mittels Super-Tastatur diesen Super-Text verfassen! SUPER!

Gut zweieinhalb Jahre nach dem für mich persönlich tatsächlich zum Klassiker avancierten, auf Soulseller Records veröffentlichten Zweitwerk 'Lamentations Of The Flesh' erscheint Album Nummer Drei der niederländischen Todesbleiinstitution Entrapment; dieses Mal auf dem feinen, in Singapur beheimateten Label Pulverised Records. Noch immer erschuf Multiinstrumentalist (und Sänger) Michel Jonker aus dem schönen Groningen die ganze Musik (inklusive Vocals) im Alleingang, hat aber mit Henk Zinger (Bass), Jeroen Vrielink (Gitarre) sowie Martin Kah (Schlagzeug) - allesamt Teil des niederländischen Untergrunds - die passenden Sidkicks für Club- und Festivalgigs in petto.
Musikalisch hat sich eigentlich nicht wirklich viel geändert: noch immer zelebrieren Entrapment Oldschool-Todesblei, der innerhalb gesetzter Grenzen ausgesprochen eingängig daherkommt und auch mal Ausflüge in Crust- sowie Doomgefilde macht. 'Through Realms Unseen' ist ein ziemlich gediegenes, abwechslungsreiches Album von knapp 40 Minuten Länge geworden, das produktionstechnisch famos in Szene gesetzt wurde (JB van der Wal) und ein lässiges Artwork aufweist (Marald van Haasteren). Auch wenn mich der Vorgänger noch ein wenig mehr geflasht hat, ist auch dieses Album allen Oldschool-Death-Metallern absolut zu empfehlen.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Omission
02. The Seeker
03.Static Convulsion
04. Ruination
05. Dominant Paradigm
06. Withering Souls
07. Isolated Condemnation
08. Through Realms Unseen
09. Hybrid Maelstrom
10. Discordant Response
11. Self Inflicted Malnutrition

Grimoire – À la lùmiere des cendres

GrimoirexxlLabel: Eisenwald

Spielzeit: 42:14 Min.

Genre: kanadischer Black Metal

Info: Facebook

Shop: sm-metal-shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich habe Grimoire erst Anfang 2015 mit der EP „L'aorasie des spectres reveurs“ wahrgenommen, welche mir damals eine Zeit lang gut gefallen, sich letztlich jedoch als wenig essenziell und trotz einlullend-schöner Klänge eher durchschnittlichen Gefilden angehörig herausgestellt hat. Bis vor etwa zwei Monaten war mir nicht bekannt, dass diese EP mitnichten das Debüt dieses Kanadiers (wie so oft handelt es sich um eine Ein-Mann-Geschichte) darstellt, sondern bereits im Jahr 2011 ein vollwertiges Album erschienen ist, welches nun zum Glück wiederveröffentlicht wird. Und zwar in der Tat „zum Glück“ – wäre es eine aktuelle Veröffentlichung, dann würde „À la lùmiere des cendres“ unter Umständen sogar in meiner Jahresendabrechnung 2016 auftauchen.

Ganz im Gegensatz zur bereits erwähnten EP klingt das Songmaterial auf dem Debütalbum organischer, lebendiger, rauer und ungleich magischer – in etwa so, als ob man „Bergtatt“ von Ulver mit frühen Throes Of Dawn sowie auch „Clouds“ von Tiamat und Forteresse vermengt hätte; und sogar frühe Limbonic Art-Elemente finden sich, wenn auch nur im Lied „Les cieux de l'insignificance“.

Vier richtige Songs und drei Instrumentals sind vertreten; und was man oft als Zeichen von mangelnder künstlerischer Vision und begrenztem musikalischem Genie werten kann (gerade im „dunklen“ Metal – es gibt zwar viele Beispiele von hervorragenden Instrumentals, Intros und Outros in der Geschichte dieser Genres, doch leider auch Unmengen von gesichtslosen, unnötigen, langweiligen und ärgerlichen Artefakten) ist hier ganz anders. Man höre alleine das in die höchsten Lüfte emporsteigende Ende von „Ostara“.

Der absolute Höhepunkt ist das bereits genannte „Les cieux de l'insignificance“. Dieses Lied ist derart episch, lodernd und grandios geraten, dass man es als Genre-Liebhaber gehört haben muss. Mehr noch: im Grenzland zwischen Limbonic Art und Forteresse mag man es unter Umständen gar als nah an der Grenze zum magnum opus ansehen; gerade auch in diesem Jahrzehnt. Es ist authentisch, grimmig, trotzdem unheimlich melodiös und ragt dadurch in letzter Konsequenz wie ein jahrtausendealter Baum in die höchsten Regionen des Himmels empor. Man muss es haben; man muss dieses Album haben. Zu sagen, es handele sich um ein alles überragendes, ultimatives Meisterwerk – das ist natürlich zu hoch gegriffen. Ich gehe aber dennoch so weit und behaupte, dass „À la lùmiere des cendres“ so ziemlich alles in den vergangenen Jahren in diesem Untergenre des Black Metal veröffentlichte locker in die Tasche steckt.

Gerade all diejenigen, die das aktuelle Forteresse-Album in dieser Saison so sehr loben, sollten dringend umdenken. Denn wenn „À la lùmiere des cendres“ ein aktueller Release wäre, dann wäre es anstelle von „Thèmes pour la rébellion“ das zentrale kanadische Black Metal-Werk des Jahres – ohne jede Diskussion. Und wer bereits im Jahre 2011 Grimoire auf dem Schirm hatte, der weiß dessen Qualität ohnehin (hoffentlich) seit fünf Jahren zu schätzen. Für den Moment gilt mithin folgendes (zumindest, sofern das Album noch nicht Teil der Sammlung ist): kaufen! Und hoffen, dass ein (wann auch immer) folgendes Zweitwerk sich weniger an der EP orientiert, sondern wieder die erdige, von altehrwürdigen Wurzeln umrankte Magie dieses sehr guten Erstlings besitzt.

Daniel Lofgren

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Bérisiel I
2. Bérisiel II
3. À l'ombre du vieux chêne
4. Les Flammes de l'ignorance
5. Ostara
6. Les Cieux de l'insignifiance
7. Outro

Norrut - Totenpforte

norrutLabel: This Winter Will Last Forever Records

Spielzeit: 25:05 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Shop: Facebook

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Durch reinen Zufall bin ich über diese Band aus Sachsen gestossen und was soll ich sagen, das Quartett hat mich auf Anhieb begeistert. Obwohl man noch gar nicht so lange zusammen musiziert (seit 2015!), hat die Band eine verdammt gute Debüt-EP eingespielt. Geboten wird uns klassischer, nordischer Black Metal, voller Gewalt und Aggression. Dabei zeigen die vier Musiker ein erfreuliches Niveau an ihren Instrumenten und gerade auch der herrlich ätzende Gesang geht durch Mark und Bein. Gefällt mir ausgezeichnet! Mal rasend schnell und klirrend kalt, dann wieder in mächtigem Midtempo wird die Geschwindigkeit gekonnt variiert und auch die tiefschwarze Atmosphäre lässt keine Wünsche übrig. Auch der Sound ist (gerade für erste Aufnahmen) tadellos. Gut, dass in Zeiten von teilweise seltsamen Mischformen, oder Post und Depri Black Metal, es immer noch junge Bands gibt, die das Feuer des ursprünglichen, gottlosen Black Metals weitertragen. Der einzige Makel an dieser CD ist, dass nach 25 Minuten schon alles vorbei ist! Ich bin ganz sicher, dass wir von Norrut noch verdammt geiles Zeug in der Zukunft zu hören bekommen, der Anfang ist auf jeden Fall mehr als vielversprechend! Zuschlagen, Leute - unterstützt diese Band - es lohnt sich!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Tortured Faces 07:04
2. Totenstille 05:32
3. The War Isn't over Yet 03:22
4. Schrei nach Erde 05:37
5. Lichterloh 03:30

Hail Spirit Noir – Mayhem In Blue

hail spiritxxlLabel: Dark Essence Records / Soulfood

Spielzeit: 48:53 Min.

Genre: psychedelischer, osteuropäischer End-Sixties Black Metal

Info: Facebook

Shop: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hail Spirit Noir sind eine Band, die zur Speerspitze der aktuellen Metal-Welt zählt – zwar nicht, wenn es um Popularität und Bekanntheitsgrad, wohl aber, wenn es um Innovation und Erneuerung geht. „Mayhem In Blue“ ist ihr drittes Werk nach „Pneuma“ (2012) und „Oi Magoi“ (2014), es wird sicherlich wieder mehr oder minder unter dem Radar einer breiteren Öffentlichkeit durchfliegen, eigentlich aber hätte es maximale Aufmerksamkeit verdient.

Black Metal ist hier nur eine äußerst vage Umschreibung, doch auch die beiden Vorgänger waren sicher grenzsprengend genug. Griechenland ist nun ohnehin dafür bekannt, immer mal wieder erfrischend andere Perspektiven auf den Black Metal zu eröffnen; in der Tat schmeckt man aus vielen der dort erdachten Notenfolgen die Sonne und Reben Hellas' anstelle frostklirrender Nordnächte. Hier nun, bei Hail Spirit Noir, wird das Bouquet vollmundig abgerundet durch die komplette als auch kompetente Verquickung mit südeuropäischen Zigeuner- (der Begriff soll hier nicht abwertend, sondern in seiner romantisierten Lesart aufgenommen werden) und Karnevalstaumeln, querbeet durchgeorgelt und beschwingt durch den Fleischwolf gedreht. Sämtliche Synapsen stimulierend, massierend sowie in keinster Weise abweisend-komplex, verwirrend oder gar sinnfrei. Ein Gedankenspiel: dies hier könnte Proto-Black Metal sein, das erste Black Metal-Album der Welt, in einem Paralleluniversum zu Zeiten von Psychedelia und Krautrock veröffentlicht. Ansonsten könnte es auch der Soundtrack zu einem cineastischen Leckerbissen irgendwo zwischen „Schöne Isabella“ und „Die Nacht der reitenden Leichen“ sein. Und wenn man schon diesen hypothetischen Film niemals zu Gesicht bekommen wird, so ist es allemal eine Offenbarung, wenigstens der vermeintlichen Musik dazu lauschen zu können.

„Mayhem In Blue“ ist ein verschrobenes, verqueres, spinnertes und wahnsinnig erfrischendes, kreatives und verwunschenes Zauberwerk, das zeigt, dass da draußen doch noch nicht zwangsläufig alles gesagt sein muss, auch wenn die Inhalte an und für sich natürlich alle schon einmal dagewesen sind. Dieses Album ist wie ein bizarrer Ritt auf dem Hexenbesen über zerklüftete Felsküsten, mit einer Buddel Rum an den Lippen – während sich an den Gestaden die Hexen von Shakespeare gemeinsam mit Satyrn und Kobolden ein Stelldichein geben, alldieweil sich durch die verwunschenen Küstenwälder ein obskurer Karneval voll Magie und Schabernack nähert und Wesen mit Pestmasken dazu begierig die Galgenglocken läuten.

Die Stimme klingt immer mal wieder nach einem spritzigen Mix aus A Forest Of Stars und Aldrahn, bereits die Titel der Lieder machen Lust auf das, wovon sie hier erzählt: über die Meere daher segelnde Kannibalenstämme, ein Flug durch die Schwärze, das Unterwegssein nach Utopia, schwarzmagische Beschwörungszauber des Satans, in welchen man sich verliert... Wenn das nicht das musikalische Äquivalent zur womöglich trashigen, in den Augen einer breiten Öffentlichkeit unter Umständen trivial-unnötigen, tatsächlich jedoch aus tiefstem Herzen kommenden, beseelt-romantischen Fabulierkunst der Sechziger und Siebziger ist, Grusel in üppigem Technicolor – „Mayhem In Blue“ sei der neueste Soundtrack dazu.

Einen Song möchte ich am Ende dieser Besprechung noch gesondert herausheben, es ist der letzte von insgesamt sechs, allerdings auch der untypischste daraus: „How To Fly In Blackness“, eine lodernde, üppige, regelrecht progressiv-romantische Ballade mit großartigen Akustikgitarren und fast schon kitschigem, die Grenze dahin jedoch nicht überschreitendem Schwelgen im Hintergrund – großartig!

Man darf gespannt darauf sein, was das andere zeitgenössische „Anarcho“-Black Metal-Kommando aus Griechenland – Aenaon – in ein paar Wochen mit seinem ebenfalls neuen Album an bewusstseinserweiternden Momenten zur Thematik und Stilistik beizutragen hat. „Mayhem In Blue“ jedenfalls sollte man kennen – und als physische Reliquie im Plattenschrank stehen haben.

Daniel Lofgren

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. I Mean You Harm
2. Mayhem in Blue
3. Riders to Utopia
4. Lost in Satan's Charms
5. The Cannibal Tribe Came from the Sea
6. How to Fly in Blackness

Incantation - Tribute To The Goat

incantation 2016xxlLabel: SOM - Underground Activists

Spielzeit: 40:15 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 09. Dezember 2016

Okay... Tag Nummer fünf nach Tumps Wahlsieg. Da verschafft okkulter Todesblei möglicherweise etwas seelische Linderung. Textlich behandelt die US-amerikanische Formation ja seit jeher satanistische, blasphemische sowie antireligiöse Themen, was ich derzeit als recht befreiend empfinde, selbst wenn ich zumindest Satanismus als genauso albern, weltfremd und schlicht überflüssig erachte wie jeglichen Glauben an unsichtbare Schöpferwesen.

'Tribute To The Goat' ist kein neues Album der Jungs aus den Vereinigten Staaten von Trumperica, sondern stellt eine Wiederveröffentlichung der Scheibe gleichen Namens von 1997 dar, welche a) ausschließlich als Schallplatte (666 Exemplare in schwarzem Vinyl, 333 in goldenem) erscheinen wird und b) zudem vier Demotracks aus dem Jahr 1990 als Bonus enthält. Die ersten acht Stücke wurden seinerseits an einem Tag live im Studio eingespielt und kommen daher etwas roher daher als die Versionen auf den ersten Alben der Kapelle. Nichtsdestotrotz ergibt diese Veröffentlichung durchaus Sinn, wenn auch in erster Linie für Fans der Band sowie für Alles-Sammler.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Devoured Death
02. Profanation
03. Unholy Massacre
04. Blissful Bloodshower
05. United in Repugnance
06. Nefarious Warriors
07. Twisted Sacrilegious Journey Into Our Darkest Neurotic Delirium
08. Abomination
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09. Devoured Death
10. Entrantment of Evil
11. Eternal Torture
12. Profanation

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