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Grave Pleasures – Funeral Party 7“

grave pleasure 2016xxlLabel: Secret Trees

Spielzeit: 08:17 Min.

Genre: Post-Punk

Info: Facebook

Kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Matt McNerney ist einer dieser Sänger, welchen ich immer wieder gerne mein Ohr leihe: technisch betrachtet wohl nicht überragend, aber er hat dieses erschütternde Vibrato, diese Fassungslosigkeit im Angesicht einer sprachlos machenden Welt in den Stimmbändern, die jederzeit einen emotionalen Widerhall in mir auslöst. Mit Hexvessel hat er bereits im Januar für ein erfreuliches Ausrufezeichen innerhalb der diesjährigen Musikauslese gesorgt („When We Are Death“); schön, dass nun auch noch neues von den fabelhaften Grave Pleasures folgen darf – selbst, wenn es sich dabei lediglich um zwei neue Lieder handelt und es nach wie vor enorm schmerzt, dass Linnea nicht mehr mit an Bord ist (ebenso wie übrigens auch Uno).

„Funeral Party“ ist im Ersteindruck eher enttäuschend, schmeckt nahezu verdächtig wie „Dienst nach Vorschrift“; und auch die folgenden Durchläufe lassen auf eine Einsortierung in die „ganz nett, aaaaber...“-Kategorie schließen. Als erstes musikalisches Lebenszeichen 14 Monate danach („Dreamcrash“) hätte ich mir offen gestanden etwas gewünscht, das sich schneller in Geist und Fleisch krallt und sofort daran erinnert, warum das Debüt seinerzeit eine solch freudige Überraschung war (und komme mir in dem Kontext jetzt niemand mit einem Verweis auf Beastmilk!). Dieser leicht skeptische Eindruck verfliegt erst nach und nach – die beiden Lieder klingen zunächst nicht ausdrucksstark genug für eine Veröffentlichung im Rahmen einer 7“, es braucht Zeit, um echte Freude an ihnen zu haben.

Folglich würde es mich nicht wundern, wenn gleich wieder ein munteres Gebashe viral werden sollte – von all denen, welchen die Band ohnehin ein Ärgernis ist (und die allenfalls kurz im Internet in die neuen Lieder reinskippen werden, wenn überhaupt); aber unter Umständen auch mit Stimmen der Enttäuschung von anderen vermengt, welche eventuell nach einigen Durchläufen mit meinem im vorherigen Absatz in Anführungszeichen stehenden Ausspruch auf den Lippen abwinken werden. Ein wenig Geduld ist hier angebracht (und diese sollte man als leidenschaftlicher Musikhörer ohnehin einem jeden neuen Ton gewähren, welchen man sich ins Haus geholt hat, nicht wahr?).

Dies macht „Deadenders“ (der schnellere der beiden Songs) und „Cold War Funeral“ (getragener und bedächtiger) zwar nicht zu den endgültigen Hits der Saison, das ist aber auch bereits ihr einzig wahres Problem. Auf einem vollwertigen Album mit mindestens gleichwertigen Liedern plus ein paar Übersongs würden sie Gesamteindruck und -beurteilung nämlich mitnichten nach unten ziehen. Zudem haben sie mir nach all den Monaten wieder in Erinnerung gerufen, warum ich diese Band so großartig finde; sie ist wie ein frischer (wenn auch drohend apokalyptischer) Wind, von welchem ich mich gerne erneut gefangen nehmen lasse.

„Funeral Party“ ist zwar nicht unbedingt die ultimative 7“ geworden, nichtsdestotrotz aber eine willkommene und wärmende Umarmung für Zwischendurch.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

Deadenders
Cold War Funeral

Bölzer – Hero

Bolzer HeroxxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 46:38 Min.

Genre: dunkler Metal zwischen Death-, Black-, Doom- und Post-artigem

Info: Facebook

Shop: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 25. November 2016

Im Untergrund gab es in diesem Herbst wenig, was mit mehr Spannung herbeigesehnt wurde als dieses erste vollständige Bölzer-Album nach den hochgehandelten EPs „Aura“ (2013) und „Soma“ (2014).

Meine Reaktion ist alles in allem jedoch leider verhalten. „Hero“ versucht, eine Brücke zwischen dem derzeit so en vogue seienden, höhlenartigen Impetus aktueller Underground-Death/Black Metal-Bands einerseits sowie zerfledderten Post-Präfixen andererseits zu schlagen. Stilistisch einordnen kann man „Hero“ dadurch nur schwer. Weder ist dies Black Metal noch Death Metal noch Doom. An Celtic Frost und Triptykon mag man zwar öfters denken – und auch jene entziehen sich seit jeher einer eindeutigen Zuordnung. Deren Qualität erreichen Bölzer auf „Hero“ freilich leider nicht.

Der Gesang wird teils klar vorgetragen, was im Höhepunkt „The Archer“ gipfelt und ausnehmend gut gefällt. Auf die gesamte Albumlänge hochgezählt sind die Melodien jedoch nicht durchgängig gelungen, welche zu oft keine hinreichende Prägnanz entwickeln und meist einfach nur repetitiv dahinplätschern. Die Band setzt an diesen Stellen keine befriedigenden Akzente, etliches verpufft wirkungslos und setzt sich zudem kaum im Langzeitgedächtnis fest. Zu viele der Ideen werden unnötig ausgewalzt und wiederholt, ohne dass dies von der Güte des Vorhandenen her angebracht wäre. Wirklich magische Riffs finden sich nicht. Stattdessen regiert beliebiges Mittelmaß, welches niemals weh tut, aber für eine unbedingte Kauf-Empfehlung einfach zu wenig ist. Man mag diese Musik leichtfertig sublimieren, und wenn, dann bevorzugt als solche mit hypnotischer Wirkung – man darf aber ebenso berechtigt auch den Mangel an echter Inspiration beklagen.

Es ist mir ein Rätsel, warum unentwegt zu lesen ist, dass hier kein dritter oder gar vierter Musiker nötig wäre. Ich persönlich empfinde es durchaus so, dass Bölzer aufgrund ihrer Ausgangssituation in ihrer Klanglandschaft eingeschränkt sind. Klar, in ihren Liedern dampft und brodelt es gewaltig – doch bei klarer Inkaufnahme eines verminderten Ausdrucks. Und dann muss man auch nicht um den heißen Brei herumreden; geschweige denn, „Hero“ als Höhepunkt des laufenden Musikjahres bezeichnen. Es ist eine ordentliche Platte mit überwiegend durchschnittlichem Material, welches man sich ohne großen Kummer anhören kann. Mehr nicht.

In Anbetracht der langen Wartezeit auf „Hero“ ist es wirklich bedauerlich, dass das Werk an vielen Stellen recht unausgereift wirkt und klingt, als ob die Band sich zu schnell auf eher halbgare Ideen festgelegt hätte. Andererseits wurde in der Geschichte des Metal oft und gerne auch um solche Werke ein Kult gesponnen. Schauen wir, wie die überwiegende Meinung zu „Hero“ sein wird, wenn sich der Wirbel der ersten Euphorie – gerade im Internet – gelegt hat. Von meiner Warte aus gibt es leider nur eine Einordnung als gut hörbarer, aber überhaupt nicht wichtiger oder dringend erforderlicher Durchschnitt.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1. Urdr
2. The Archer
3. Hero
4. Phosphor
5. Decima
6. I Am III
7. Spiritual Athleticism
8. Chlorophyllia
9. Atropos

Ravencult – Force Of Profanation

ravencultxxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 32:51 Min.

Genre: Black Thrash

Info: Facebook

Shop: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 25. November 2016

Ravencult, Part III – nach „Temples Of Torment“ (2007) und „Morbid Blood“ (2011). Griechenland ist zumeist für anregende Erfahrungen im dunklen Metal-Bereich gut – hier jedoch ist Vorsicht geboten.

Energie und Aggression, die werden zwar ansprechend dargeboten – was auf „Force Of Profanation“ allerdings fehlt, das sind die wirklich guten, zwingenden Songs. Nichts sticht wirklich heraus, kein Part ist von langfristig anhaltender Prägnanz, alles rauscht und dampft eruptiv ins eine Ohr hinein, entschwindet jedoch mindestens so schnell auch wieder aus dem anderen. Was diese Klänge während ihres Durchmarschs durch das Hörerhirn anstellen, das gefällt und macht Freude – doch am Ende herrschen Leere sowie das absolute Unvermögen, sich an irgendetwas des Vorangegangenen zu erinnern. Wer keinen Wert auf dergleichen legt, der greife zu. Wer jedoch auch in den oberen Geschwindigkeits- und Härtegraden memorable Momente zu schätzen weiß, der gebe sein Geld anderweitig aus.

Ich bin an und für sich kein großer Freund der etwa im Metal Hammer praktizierten Notengebung durch das Zusammenfügen erteilter Drittel für Songwriting, Produktion und Hörspaß – hier aber macht es Sinn; denn der Hörspaß ist absolut vorhanden. Ich habe keinen Durchlauf des Albums bereut. Trotzdem: das Songwriting ist bei Weitem zu ausbaufähig, als dass ich ruhigen Gewissens eine höhere Note als die unten erscheinende verteilen kann. Wenn es um maximale Härte bei gleichzeitiger Existenz ernsthaft guter Lieder geht, sind derzeit doch Bands wie Hellbringer oder Deströyer 666 empfehlenswerter.

„Force Of Profanation“ ist ein schneller Kick für Zwischendurch, doch von einem Album, das wirklich langfristigen Gratifikationen genügt, eindeutig zu weit entfernt. Da muss ich hart (nein, nicht im Sinne von körperlich erregt) sein und sagen: es reicht wohl, wenn man es sich irgendwo im Netz anhört (und kann es kaum fassen, dass ich so etwas schreibe – würde ich doch, wenn ich denn könnte, bis heute sofort, jederzeit sowie ohne mit der Wimper zu zucken die gesamte Geschichte des Internet rückgängig machen und in Luft auflösen; alleine schon, um wieder eine florierende und gesunde Musikkultur auch jenseits der Grenzen unseres lebendigen Undergrounds zu erleben; doch das ist natürlich eine ganz andere Geschichte und hat mit Ravencult per se nichts zu tun).

Daniel Lofgren

XXL WertungS

Tracklist:

01 - Tormentor Of Flesh
02 - In Macabre Triumph
03 - Beneath The Relics Of Old
04 - Merciless Reprisal
05 - Into Depths
06 - Doom Oracle
07 - Altar Of Impurity
08 - Temple Of The Void

My Darkest Hate - Anger Temple

my darkest hate 2016xxlLabel: Massacre Records

Spielzeit: 38:22 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 25. November 2016

Die Krachwalze My Darkest Hate aus Ludwigsburg braucht man eigentlich keinem Jünger des zünftigen Todesbleis mehr vorzustellen, aber es kann ja nicht schaden, dies doch zu tun: Gegründet wurde die Kapelle um Gitarrist Jörg M. Knittel im Jahre 1998; im gleichen Jahr erschien mit der Demo 'Blood Pounding Black' bereits die erste Veröffentlichung. Die Alben 'Massive Brutality' (2001), 'To Whom It May Concern' (2002), 'At War' (2004) sowie 'Combat Area' (2006) folgten.

Nun gibt es nach zehn Jahren endlich, endlich wieder eine neue Scheibe des Quintetts, welche es wahrlich in sich hat. Zumeist wie die Hölle groovende Beats treffen auf sehr brutale, aber innerhalb der gesteckten Grenzen des Genres absolut abwechslungsreiche Vocals, ultratightes Schlagzeugspiel sowie wahnwitzige Soli. Hier sind nicht nur routinierte Musiker am Start (die teils ehemalige Beteiligung einiger der Musiker an Bands wie beispielsweise Sinner, Primal Fear, Disbelief oder Sacred Steel sprechen da hoffentlich Bände...), auch die neun Kompositionen sind vom Allerfeinsten und reißen einem schlicht den Kopf vom Körper. Die mächtigen, leider mittlerweile aufgelösten Bolt Thrower sind ja immer für einen Vergleich gut, aber auch die groovigeren Sachen von Illdisposed oder der mittlerweile nicht mehr ganz so starken Landsleuten von Obscenity wecken gewisse Erinnerungen, auch wenn die Mucke von My Darkest Hate stets eine eigene Note aufwies (und noch immer aufweist, mehr denn je).
Die Produktion (Royal Ace Sounds/ Esslingen) ist fett, das Artwork von Hans Trasid kann ebenfalls als absolut gelungen bezeichnet werden.

Fazit: Album Nummer 5 erweist sich tatsächlich als das Beste in einer Reihe von recht starken Alben. Wer Death Metal mag, MUSS 'Anger Temple' anchecken!

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. You Shall Know Them
02. My Inner Demons
03. Division Zero
04. Rise And Rise Again
05. Me, The Cure
06. Our Sign Is Victory
07. Awaken From Slumber
08. Master Of Lies
09. My Anger, My Temple

 

Sentient Horror - Ungodly Forms

sentient horrorxxlLabel: Testimony Records

Spielzeit: 41:04 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 09. Dezember 2016

Schwedentod und kein Ende... Gerade erst habe ich die grandiose Scheibe von Revel In Flesh abgefeiert (und die coole EP von Feral noch im Hinterkopf!) und schon kommt der nächste Hammer um die Ecke. Wobei Sentient Horror einen etwas weiteren Weg hinter sich bringen mussten, um zu uns zu gelangen, denn sie kommen aus New Jersey. Von dort erwartet man nicht unbedingt schwedischen Todesstahl, aber warum denn nicht? Und die Herren Musiker machen alles richtig und knallen uns typischen, klassischen Death Metal der Marke Dismember, (alte) Entombed und Kollegen um die Ohren. Das ist zu Null Prozent innovativ, aber zu hundert Prozent geil! Man merkt bei jeder gespielten Note, dass hier echte Fans dieser Szene unterwegs sind, die mit einer ungeheuren Spielfreude an die Sache herangehen. Und das Ergebnis spricht deutlich für sich, denn es hat ordentlich Power und macht verdammt viel Spaß! Schöner Old School Schweden-Death Metal, dem man sich einfach nicht entziehen kann, es aber auch gar nicht will! Diesmal halt aus Amerika und es würde mich echt nicht wundern, wenn wir demnächst nicht auch noch Schwedentod aus der Sahara zu hören bekommen...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Into The Abyss… (Intro)
02. Abyssal Ways
03. Die Decay Devour
04. Blood Rot
05. Splinter The Cross
06. Beyond The Curse Of Death
07. Ungodly Forms
08. Suffer The Grave
09. A Host Of Worms
10. Of Filth And Flesh
11. Mourning (Instrumental)
12. Celestial Carnage

Xicution - Infected

Xicution   Infected   ArtworkxxlLabel: Bret Hard Records

Spielzeit: 46:04 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 25. November

Die fünf Jungs von Xicution heißen Jano Zombie, Shred, Pest, Resistor sowie Chris Subsessor und haben in unserer Bundeshauptstadt ihr Lager aufgeschlagen, kommen aber ursprünglich aus Eberswalde in Brandenburg. Das 2011 ins Unleben gerufene Quintett spielt Death Metal amerikanischer Prägung und veröffentlichte bereits zwei Alben ('Zombie War' in 2011 sowie 'Posterity' in 2013).

In Kürze erscheint nun die EP 'Infected' via Bret Hard Records, welche mit knapp 20 Minuten Länge fünf Schädelspalter nebst coolem Intro aufweist und - soweit ich das beurteilen kann - eine Wiederveröffentlichung darstellt. Das Rad wird hier gewiss nicht neu erfunden (da wurde auch gar nicht erst der Versuch gestartet, haha!), aber dafür absolut routiniert abgeliefert, so dass jeder Anhänger von Bands wie frühere Cannibal Corpse oder Deicide durchaus ein Ohr riskieren darf. Ebenfalls nicht neu ist die Zombie-Thematik, welche sich in den meisten Texten widerspiegelt, doch selbst die drölfzigste Hirnfressende-Wiedergänger-Lyrik ist mir immer noch lieber als pseudophilosophisches Geschwurbel mancher Pappenheimer der Szene. Die Produktion ist amtlich ausgefallen, auch das Artwork gefällt. Fazit: Sehr viel richtig gemacht, Berlin!

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

01. Breaking News
02. We Kill What We Get
03. Liar
04. I Called My Mom For Dinner
05. (We Are All) Infected
06. Coming From The Void

Kam Lee - Reclamation Of The Fallen (7")

kam lee 2Label: Iron Pegasus

Spielzeit: 11:04 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der gute Kam Lee wandelt mal auf Solo-Pfaden, warum auch nicht? Denn der gute Mann bietet auf seiner klatschneuen EP nämlich genau das, was man eigentlich auch von ihm erwartet: Wunderbaren Old School Death Metal! Auf der A-Seite finden sich zwei Songs, die kurz, knapp und rasant durchs Unterholz geprügelt werden. Richtig gut! Seite B fällt ein wenig aus dem Rahmen, denn der darauf befindliche Song spaltet sich in zwei Teile: Zunächst rezitiert Freund Kam mit musikalischer Begleitung und in einem langsamen Tempo das Gedicht "The Cats" von H.P. Lovecraft, welches dann nahtlos in "Pet Sematary" übergeht. Jawoll, selbstverständlich reden wir hier von dem Ramones-Klassiker, der von Kam Lee in ein Death Metal Gewand gepresst wird, was ihm meiner Meinung nach nicht so wirklich gelungen ist. Eindeutig der schwächste Teil der Single. Dafür ist der Rest aber allererste Sahne und ich kann nur jedem raten, hier schnell zuzuschlagen, denn die limitierten Versionen (rot/schwarzes Splatter (lim. auf 150) + durchsichtiges Vinyl (lim. auf 100)) dürften ruckzuck ausverkauft sein.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Lamashtu 02:29
2. Reclamation of the Fallen 03:17
Side B
3. The Cats / Pet Sematary (Ramones cover) 05:18

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