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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsSeven Sisters - Seven Sisters

Uncoffined - Ceremonies of Morbidity

UncoffinedLabel: Memento Mori

Spielzeit: 60:52 Min.

Genre: Death Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 07. November 2016

Gerade noch hatte ich die Klänge der grandiosen Suffer Yourself in den Ohren, so gibt es nun neuen Nachschub in Sachen Death/Doom! Die Engländer von Uncoffined bringen mit "Ceremonies of morbidity" ihr zweites Album unters Volk. Und ob man es glaubt, oder nicht, obwohl beide Bands völlig zu Recht unter dem Banner "Death/Doom" versammelt werden, so klingen sie doch nicht wirklich ähnlich! Die Engländer orientieren sich nämlich stark am klassischen Doom der Marke frühe Black Sabbath, Saint Vitus, oder auch Trouble und scheuen sich auch nicht, mal ein fettes Riff aus der Ecke des klassischen Metals einzubauen. Dies verbinden sie (gerade beim Gesang, der aus ausgesprochen düsteren Growls besteht!) mit der Morbidität gaaaanz alter Paradise Lost, aber auch der Wucht und Intensität der guten alten Celtic Frost - nur schön langsam und herrlich zähflüssig natürlich! Sie allerdings als "Sabbath mit Growls" zu bezeichnen (wie es ein Kollege von mir getan hat!), ist definitiv viel zu kurz gegriffen, denn die Band hat nicht nur weitaus mehr Einflüsse in ihrem Sound verarbeitet, sondern bringt auch mehr als genug Eigenständigkeit mit, um sich dem Vorwurf, eine reine Kopie-Band zu sein, zu keiner Sekunde stellen zu müssen (ist echt völliger Quatsch!!!). Herausgekommen ist ein wunderbares Death/Doom Album, mit großartigen, traurig/melancholischen Melodien und einer dezent morbiden Atmosphäre, die durch die eingefügten Samples aus alten Horrorfilmen nur noch verfestigt wird. Düster, langsam und verzweifelt - so klingt richtig guter Doom! Ein tolles Album!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Horrors of Highgate 13:11
2. Plague of the Uncoffined 14:26
3. Ceremonies of Morbidity 11:46
4. Ill Omens of Death and Disease 11:01
5. Awakened from Their Dormant Slumber 10:28

Gravehill/ Mordbrand - Skullbearer/ In Nighted Waters

gravehill 2016xxl1Label: Doomentia Records

Spielzeit: 41:10 Min.

Genre: Death Metal

Info: Mordbrand; Gravehill

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Liebe Leserinnen und Leser, willkommen zu einer neuen Ausgabe von "Wir besprechen einen Tonträger". Heute rezensieren wir die Split-EP 'Skullbearer/ In Nighted Waters' der Kapellen Gravehill und Mordbrand. Der Verfasser dieser Worte kam bereits in den Genuss, Alben der Bands zu reviewen ('Imago' der Schweden Mordbrand sowie 'Death Curse' der US-Trumperikaner Gravehill), welche einen ziemlich guten Eindruck hinterließen. Mal sehen, was die vorliegende Split-EP zu bieten hat.

mordbrand 2016xxlDen Anfang (auf der A-Seite) machen Gravehill, deren Line-Up sich ein weiteres Mal geändert hat. Die gravierendste Veränderung macht sicherlich der neue Sänger (und ehemalige Bassist) Corpse am Mikro aus, der eine ganze Spur thashiger zu Werke geht als sein Ex-Kollege Mike Abominator. Dies steht den neuen Stücken sehr gut zu Gesicht und erinnert nicht nur einmal an die Glanztaten von Acts wie Demolition Hammer, Malevolent Creation oder Master. Im direkten Vergleich zu 'Death Curse' kann man bei den vier Stücken auf 'Skullbearer' daher einen höheren Thrash-Faktor ausmachen, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Todesbleianteile zurückgefahren wurden, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass die Mucke nach wie vor arschbrutal ist und viel Spaß bereitet.
Der Sound ist ganz ausgezeichnet geraten, d. h. er ist ordentlich druckvoll, ohne dabei an die Überproduktionen dieser ganzen Deathcore-Plastikbands zu erinnern.

Das Trio Mordbrand präsentiert auf der B-Seite seine bereits im August dieses Jahres veröffentlichte EP 'In Nighted Waters'. Auf knapp 22 Minuten gibt es hier vier Eigenkompositionen sowie ein Cover von Bluuurghs 'Compost Christ' (yeah!). Sonderlich verändert hat sich der Sound der Band (Schwedentod mit etwas US-Todesblei und Teutonen-Thrash) nicht, auch die experimentelleren Sachen auf 'Imago' fehlen hier. Insgesamt eine gute Veröffentlichung, wenn sie auch gegenüber der A-Seite etwas abfällt.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Gravehill - By The Edge Of Our Knives
02. Gravehill - Redeemed In Blood
03. Gravehill - Away from the Light
04. Gravehill - Upon the 6th Chime
-------------------------------------------------------
05. Mordbrand - Decimation Reigns
06. Mordbrand - Cold Womb
07. Mordbrand - Parishioners of the Bleeding (Storm Against Creation)
08. Mordbrand - Where Existence Is Null
09. Mordbrand - Compost Christ

Crippled Black Phoenix - Bronze

Crippled Black Phoenix 2016xxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 69:55 Min.

Genre: Post/Prog Rock

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hatte mich die Band mit ihrer letzten EP "New Dark Age" aufgrund ihres extrem starken Pink Floyd-Einschlages (klar, bei den beiden Coverversionen...) noch etwas überfordert, so kann mich das neue Album "Bronze" des Ausnahme-Musikers Justin Greaves (+ Mitmusikern, die an der Entwicklung des Werkes (mit Ausnahme der Lyrics) aber meines Wissens keinen Anteil haben) voll und ganz überzeugen. Einfach ist die Musik der Band selbstverständlich nicht geworden, ist für mich persönlich aber besser zugänglich. Sie allerdings in ein paar Worten zu beschreiben, ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Grob gesagt erwartet den Hörer eine dichte und gekonnt verbundene Mischung aus Prog Rock, Post-Rock, Alternative, ein wenig Psychedelic mit immer wieder auftretenden synthetischen Klängen (wie zum Beispiel beim herrlich wabernden, fast schon spacigen Intro!) Diese Melange wird dann noch mit unzähligen kleinen Gimmicks und Spielereien, die sich oft erst nach mehrmaligem Hören erschließen, garniert und verfeinert - es gibt wahrlich viel zu entdecken auf "Bronze", denn jeder Song ist ein kleines Universum für sich. Was sich dagegen wie ein roter Faden durch das Album zieht, ist diese allgegenwärtige Schwermut, diese Atmosphäre aus sanfter Düsternis. Definitiv traurig, aber nie ganz ohne Hoffnung. Ein wunderbares, zeitloses Album, in dem man sich für viele Stunden verlieren kann!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Dead Imperial Bastard
02. Deviant Burials
03. No Fun
04. Rotten Memories
05. Champions Of Disturbance (Pt 1 & 2)
06. Goodbye Then
07. Turn To Stone
08. Scared And Alone
09. Winning A Losing Battle
10. We Are The Darkeners

Primordial - Gods To The Godless

primordial 2016xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 81:54 Min.

Genre: Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ein fantastisches Live-Album bekommt man mit dem Bang Your Head-Auftritt von 2015. Die rohe, pure Energie tut dem Sound hier sehr gut. Es ist auch nicht so, dass es keine falschen Takte, oder hundertprozentige Filligranarbeit zu bestaunen gibt. Aber gerade das gibt dem archaischen Feeling nochmal das gewisse Etwas. Man ist ja daran gewohnt, dass Primordial sehr reduziert auf ihren Studio-Alben klingen und Live sticht diese rohe Direktheit noch mal heraus. So wird aus den weitestgehend monumentalen Songs das Letzte herausgeholt.

Einen gewissen Charme haben auch die Ansagen zwischen den Songs von Sänger Alan Nemtheanga. Nemtheanga ist ja eigentlich immer das herausragende Organ der Band mit seiner einzigartigen Stimme. Es sitzen zwar nicht alle Gesangs-Passagen aber das verstärkt den wilden Gesamteindruck der Aufnahme nur noch.

Weiterhin hervorzuheben ist die Rhythmus-Fraktion, die eine sehr dynamische und luftige Arbeit verrichtet. Trotz aller Energie! Drummer Simon O'Laoghaire spielt einen versierten Takt und sticht für mich noch mal aus dem Bandgefüge heraus.

Da hier von der Setlist auch die besten Songs dargeboten werden, kann man getrost von der Höchstnote sprechen. Wer dieses Jahr nur ein Live-Album kaufen möchte, sollte sich "Gods to the Godless" von Primordial zulegen. Nochmal hervorheben möchte ich die Tatsache, dass die sonst so schwermütigen Epen der Band hier mehr "Rock'n'Roll" atmen und das ist gut so!

Christian Schmitz

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Gods to the Godless (Live)
2. Babels Tower (Live)
3. Where Greater Men Have Fallen (Live)
4. No Grave Deep Enough (Live)
5. As Rome Burns (Live)
6. The Alchemists Head (Live)
7. Bloodied Yet Unbowed (Live)
8. The Coffin Ships (Live)
9. Heathen Tribes (Live)
10. Wield Lightning to Split the Sun (Live)
11. Empire Falls (Live)

Suffer Yourself - Ectoplasm

Suffer Yourself  EctoplasmxxlLabel: Cimmerian Shade Records

Spielzeit: 61:13 Min.

Genre: Death/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Suffer Yourself wurde 2011 als Ein-Mann-Projekt vom Ukrainer Stanislav Govorukha gegründet, mittlerweile wird er aber von drei polnischen Musikern unterstützt und alle zusammen haben mit "Ectoplasm" ein wahrlich großartiges Werk veröffentlicht! Feinster Death/Doom, wie ich ihn in dieser Intensität, Kraft und mit solch einer packenden Atmosphäre schon lange nicht mehr gehört habe. Herrlich langsam und zähflüssig walzen sich die zum Teil extrem überlangen Songs in mein Ohr und mein Herz! Das hier ist Death/Doom in seiner schönsten Form, ein Hauch Funeral Doom, hier und da ein paar Anleihen ganz alter My Dying Bride oder auch vom Cathedral-Debüt "Forest of Equilibrium" - es ist ein Traum! Es wird eine unglaublich dichte Atmosphäre aus Verzweiflung und Melancholie erschaffen, die ungelogen für die eine oder andere Gänsehaut verantwortlich ist. Was mir besonders gut gefällt, ist der wunderbare Gesang, der zum Großteil aus brutalen Growls besteht, aber auch klagende Töne anschlagen kann, oder mal in ein mystisches Flüstern übergeht. Wirklich schön vielschichtig und voller Emotionen! Wenn man dann noch das wunderbare Cover dazurechnet, kann man mit Fug und Recht von einem mehr als gelungenen Gesamtkunstwerk sprechen! Ich muss mir unbedingt mal das Debüt der Band ("Inner sanctum" - Ebenfalls Cimmerian Shade Records - 2014) anhören, denn wenn dieses auch nur halb so gut ist, wie "Ectoplasm", dann wäre das echt 'ne Wucht!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Ectoplasm 10:32
2. Abysmal Emptiness 16:30
3. The Core 07:15
4. Dead Visions 19:25
5. Transcend the Void 07:31

Sirenia - Dim Days Of Dolor

sirenia 2017xxlLabel: Napalm Records

Spielzeit: 56:46 Min.

Genre: Gothic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ein solides Album haben Sirenia mit "Dim Days Of Dolor" kreiert. Sakrale Chor-Arrangements, eine Sängerin die in hohen und mittleren Lagen ihr Können offenbart und die typische Gothic-Metal-Atmosphäre, die auch viele andere Bands aus dem Genre auszeichnet.

Wenn ich zum Vergleich die älteren Tristania Alben heranziehe, fehlt hier aber die Großartigkeit im Songwriting. "Beyond the Veil" wird für mich in dieser Hinsicht unerreicht bleiben. Dass Morten Veland aber weiterhin auch gute Songs schreiben kann, macht der Titeltrack mit seinen hervorragenden Hooklines klar. Für das entscheidende Plus ist "Dim Days of Dolor" in seiner Gesamtheit zu solide und ein Album, das nicht viel Innovatives aufzeigt. Klar, das kann man auch zu Bands wie Epica oder anderen Epigonen sagen, aber immerhin hält man das Niveau mit bewährten Stilmitteln aufrecht.

Der eindeutig spannendste Song ist "The 12th Hour", der auch deshalb interessant ist, weil er den Härtegrad etwas anhebt und sich dadurch vom Rest abhebt. Hier wird auch wieder mit "Spoken Words" gearbeitet.

Abschließend: Wer also schon immer Sirenia mochte oder den Stil Gothic-Metal nicht zu ausgelutscht, der wird hier gut bedient.

Christian Schmitz

XXL WertungL

Tracklist:

1 GODDESS OF THE SEA
2 DIM DAYS OF DOLOR
3 THE 12TH HOUR
4 TREASURE N' TREASON
5 CLOUD NINE
6 VEIL OF WINTER
7 ASHES TO ASHES
8 ELUSIVE SUN
9 PLAYING WITH FIRE
10 FIFTH COLUMN
11 AEON'S EMBRACE

Nebiras - The Great Rites

Nebiras  The great ritesxxlLabel: Dunkelheit Produktionen

Spielzeit: 17:33 Min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 23. Januar 2017

Kult, Kult und nochmal Kult! Da hat der Bernd von Dunkelheit mal wieder was ganz Feines an Land gezogen. Fast zwanzig Jahre nach Erstveröffentlichung kommt der Klassiker der ultra-legendären Nebiras aus Malaysia endlich zu Vinyl-Ehren. Auch wenn die Band vielleicht in unseren Breitengraden nur Eingeweihten bekannt sein dürfte, kann ihr Einfluss auf die Extrem Metal Szene in Südostasien gar nicht groß genug eingeschätzt werden. Die Kollegen haben von 1991 bis 1998 ihr Unwesen getrieben, haben vier Demos veröffentlicht, waren auf mehreren obskuren Samplern vertreten und haben schliesslich (also 1998!) vorliegende Scheibe als CD und Kassette über das kurzlebige US-Label Metal Merchant Records herausgebracht.
Soweit der Geschichtsunterricht, aber was erwartet uns musikalisch? Eine herrlich altmodische Mischung aus frühen Darkthrone (Nebiras Sänger "Agathos Daemon" wird auch im Booklet von "A blaze in the nothern sky" gegrüßt!) und ganz altem Sepultura-Gerumpel. Primitiv und gewalttätig - also genau das Richtige für mich! Für traditionsbewusste Rumpel-Fans ein absoluter Leckerbissen, auch wenn die Spielzeit natürlich recht sparsam ausgefallen ist. Wäre dufte gewesen, wenn man da noch ein paar Demo-Tracks gefunden und draufgepackt hätte, aber wer weiss, was da vielleicht noch kommt... Auf jeden Fall lohnt es sich! Auch wenn es mit der Veröffentlichung noch etwas dauert, so sollte man das gute Stück jetzt schon vorbestellen, denn ich könnte mir gut vorstellen, dass die Auflage (150 in Rot, 350 in Schwarz!!) sehr schnell ausverkauft sein wird. Ganz feines Teil!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. In the Name of Thy Horned Divine - Part I 02:21
2. Culte Des Morts 02:00
3. Clavicule De Solomon 02:59
4. Les Bon Esp'rits 03:07
5. Les Secret Des Secrets 03:38
6. In the Name of Thy Horned Divine - Part II 01:35
7. Thy Great Fullmoon Light 03:05

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