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Witchtrap - Trap The Witch

witchtrap trap the witch coverxxlLabel: Hells Headbangers Records

Spielzeit: 35:36 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Kolumbianer von Witchtrap sind mir das erste Mal untergekommen, als ich vor ein, zwei Jahren ihr 2006er Album "No Anesthesia" als Picture Disc bei Ebay geschossen habe. Die Band existiert bereits seit 1992 (bis 1997 allerdings unter dem Namen Dark Millenium) und hat auch schon einige Scheiben veröffentlicht, "Trap the witch" ist neben zahlreichen EPs und Splits bereits das vierte Album. In Kolumbien bereits im Vorjahr erschienen (auf "Dirty Sounds Records"), kommt es nun via Hells Headbangers auch zu allen anderen Headbangern dieses Planeten! Und die werden ihre helle Freude an der Platte haben, denn das Teil macht riesigen Spaß! Eine dreckige Mischung aus Speed und Thrash Metal wird uns gebogen, quasi direkt von der Straße. Laut Plattenfirma ein Mixtur aus den kanadischen "Razor" und "Kreator" und ausnahmsweise kann man das sogar bestätigen. Es knallt wie Sau, kann aber auch im fetten Mid-Tempo überzeugen. Doch das meiste Feuer haben die schnellen Song, wenn die Südamerikaner so richtig schön losholzen, als gäbe es kein Morgen mehr! Schöner Krach, sowas geht doch immer! Wie immer bieten die Kolumbianer auch was fürs Auge, denn natürlich hat auch "Trap the witch" ein herrlich kitschiges Cover - Wunderbar! Ich bin entzückt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Lemmy 04:12
2. Disciple of Death 04:18
3. Power of the Maul 05:36
4. Brimstone in the Air 04:28
5. The Subtle Touch of Fire 04:24
6. Don't Lift the Curse 03:45
7. Hard Thrashing Mania 04:32
8. Trap the Witch 04:21

Avulsed - Deathgeneration

Avulsed  DeathgenerationxxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 74:51 + 75:06 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Dave Rotten feiert 25. Geburtstag! Also nicht er persönlich, sondern die von ihm gegründete spanische Death Metal-Legende Avulsed! Und dazu haben sich die Kollegen etwas ganz besonderes einfallen lassen, um diesen Umstand gebührend mit ihren Fans zu feiern. Für "Deathgeneration" haben sie nämlich 18 ihrer unzähligen Songs ausgesucht und diese nochmal ganz neu aufgenommen. Dass auch diese Neueinspielungen vom allerbrutalsten sind, dürfte für Freunde des Todesbleis sicherlich keine Überraschung sein, wobei man natürlich sagen muss, dass es schon einen hartgesottenen Fanboy braucht, um die Feinheiten bzw. Veränderungen im Sound so richtig würdigen zu können. Aber auch dafür hat man sich im Hause Avulsed etwas einfallen lassen, die mir hier vorliegende Doppel-CD! Auf CD Nummer Zwei finden sich nämlich die 18 Songs noch einmal und zwar in ihrer Original-Version, keine schlechte Idee, wie ich finde! Das Ganze gibt es auch noch (für die Hardcore-Sammler!) in verschiedenen Box-Variationen (Doppel-CD + Doppel-LP, wahlweise mit oder ohne Shirt) und das (zumindest im Label-Shop) für verdammt fanfreundliche Preise! Der Kollege Rotten (dem ja auch das Label gehört!) ist halt immer noch knietief im Underground verwurzelt, was ihm hoch anzurechnen ist! Der ganze Spaß ist also eine rundum gelungene Geschichte, sowohl der Uralt-Fan, als auch Neulinge werden ihren Spaß haben! Musikalisch sind die Spanier ja eh immer absolute Spitze! Schönes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1.Amidst the Macabre (instrumental) 01:44
2.Stabwound Orgasm 03:51
3.Breaking Hymens [Per Boder - God Macabre] 04:00
4.Sweet Lobotomy [Chris Reifert - Autopsy] 04:22
5.Burnt But Not Carbonized [Antti Boman - Demilich] 04:47
6.Daddy Stew [Svencho - Aborted] 04:34
7.Addicted to Carrion [Will Rahmer - Mortician] 03:46
8.Dead Flesh Awakened [Rogga Johansson - Paganizer] 05:19
9.Powdered Flesh [Ludo Loez - Supuration] 05:12
10.Gorespattered Suicide [Mike van Mastrigt - ex-Sinister] 03:49
11.Nullo (The Pleasure of Self-mutilation) [Johan Jansson - Interment] 03:47
12.Exorcismo Vaginal [Paul Zavaleta - Deteriorot] 03:55
13.Carnivoracity [Anton Reisenegger - Pentagram Chile] 03:27
14.Sick Sick Sex [Ville Koskela - Purtenance] 03:29
15.Devourer of the Dead [Tomas Lindgren - At The Gates] 05:10
16.Horrified by Repulsion [Kam Lee - ex-Massacre] 04:27
17.Blessed by Gore [Bongo - Necrophiliac] 04:32
18.Red Viscera Serology [John McEntee - Incantation] 04:33
19.Addicted to Carrion [Demo '93] 04:21
20.Carnivoracity [7''EP '94] 03:56
21.Powdered Flesh [Album '96] 04:57
22.Sweet Lobotomy [Album '96] 04:15
23.Amidst the Macabre (Instrumental) [Album '99] 01:53
24.Stabwound Orgasm [Album '99] 03:48
25.Blessed by Gore [Album '99] 04:28
26.Exorcismo Vaginal [Album '99] 04:01
27.Devourer of the Dead [Album '03] 04:52
28.Sick Sick Sex [Album '03] 03:19
29.Daddy Stew [Album '03] 04:31
30.Gorespattered Suicide [Album '05] 03:47
31.Burnt but Not Carbonized [Album '05] 04:38
32.Breaking Hymens [Album '09] 04:14
33.Nullo (The Pleasure of Self-mutilation) [Album '09] 03:41
34.Dead Flesh Awakened [Album '13] 05:21
35.Horrified by Repulsion [Album '13] 04:27
36.Red Viscera Serology [EP '15] 04:31

Cross Vault - Miles To Take

cross vault coverLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 15:15 Min.

Genre: Doom

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da gibt es diese wunderbare Doom-Formation schon seit 2013, hat bereits zwei Alben auf dem Konto und kommt auch noch aus meiner Nachbarschaft (nämlich Detmold!) - und ich hab' noch nie was von den Burschen gehört! Was für eine Schande!!! Aber das Trauerspiel hat nun endlich ein Ende, denn die neue EP der Kollegen läuft gerade bei mir in der "Heavy Rotation"! Ich bin ganz verzaubert von den beiden Songs, die herrlichsten Doom in Perfektion in meine kleine Welt tragen. Wunderbare Melodien, voller Melancholie, Sehnsucht und Trauer. Diese gigantische Atmosphäre hat mich direkt und sofort in ihren Bann bezogen. Und dann dieser Gesang - Gänsehaut pur! Sänger Nerrath, den viele sicherlich bereits von seinem Einsatz in vielen anderen Bands kennen dürften (im Moment spielt er u.a. auch noch bei Horn, oder Latitude Egress!) liefert hier eine unglaublich intensive Leistung ab, kraftvoll und voller Emotionen. Dazu dann die wunderbare Musik und fertig ist ein himmlisches Doom-Mini-Album, das einen so schnell nicht wieder loslassen will! Ich bin hin und weg und werde mich so flott wie möglich darum kümmern, an die beiden oben erwähnten Longplayer zu kommen! Sehr schönes Teil, passend zur Jahreszeit!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. A Hand Moving Mountains 07:42
Side B
2. Miles to Take 07:33

Mortualia - Wild, Wild Misery

Mortualia  Wild wild miseryxxlLabel: Moribund Records

Spielzeit: 58:51 Min.

Genre: Depressive Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Guck mal an, da hat mich der Herr Shatraug gerade eben erst mit seiner Band Hoath eher gelangweilt als begeistert, da steht er schon wieder vor der Tür! Diesmal mit seiner Ich-AG Mortualia, von der man auch schon seit guten sechs Jahren nichts mehr gehört hat, das letzte Lebenszeichen war das Album "Blood of the Hermit" (nicht Kermit!!!) - (Dark Adversary Records - 2010, von Moribund 2014 nochmal neu aufgelegt!) Im Gegensatz zu Hoath gibt es hier nicht mit der groben Keule auf die Rübe, nein auf "Wild, wild misery" regieren Verzweiflung, Selbsthass und Trauer - kurz es geht um Depressiv Black Metal! Das Ganze ist jetzt nicht besonders innovativ (im diesem Subgenre neue Akzente zu setzen dürfte aber auch verdammt schwierig sein!), bietet aber solide Kost für Genre-Fans. Hier findet der Freund der Schwermut, alles was er von einem DBM-Werk erwartet, lange und monotone Passagen gepaart mit ätzendem Gesang und einer intensiven Atmosphäre. Wie schon gesagt, kein Super-Highlight, aber trotzdem gut hörbar - guter Standart eben. Kann man nicht viel mit falsch machen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Withdrawn 06:34
2. Return to Silence 08:10
3. Out 06:16
4. Emptiness of All 09:56
5. Stolid 05:31
6. Wild Wild Misery 08:40
7. To Which Ever End 07:14
8. Nothing Is a Given 06:30

Hæresiarchs of Dis - Tria Prima Diabolica

Hresiarchs of Dis  Tria prima diabolica Label: Moribund Records

Spielzeit: 13:28 Min.

Genre: Black Metal

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Hörprobe: Facebook

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus Amerika kommt dieses Ein-Mann-Unternehmen, von dem ich bislang leider noch nie etwas gehört habe, obwohl die Band bereits seit 2004 besteht und auch schon so einige Veröffentlichungen auf dem Buckel hat. Um die Wartezeit auf das im kommenden Jahr erscheinende neue Album zu verkürzen, hat Mastermind Cernunnos mit "Tria Prima Diabolica" eine kleine EP auf den Markt geworfen. Diese beginnt sehr untypisch mit einer Coverversion von Mercyful Fate, genauer gesagt, wird hier "Nightmare" in ein Black Metal Gewand gepackt. Das Ergebnis ist ganz ok, haut mich aber jetzt auch nicht gerade vom Hocker. Ebenso wenig, wie das kurze instrumentale Zwischenspiel "Centrum Naturae Funeralis". Der bereits letzte Track "Copulation of the waning phase" dagegen ist ein richtig guter Song! Der Anfang ist hässlicher Black Doom, voller Aggression und Hass, was sich schnell in fiesen (und schnellen!) Black Metal verwandelt, der zwischendurch immer wieder auf die Tempo-Bremse tritt und somit eine großartige Atmosphäre erschafft. Wenn das ein Vorgeschmack auf das vierte Album ist, dann lohnt es sich definitiv, hier mal die Augen aufzuhalten! Die vorliegende EP ist dann aber doch wohl eher was für beinharte Fans der Band.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Nightmare
2. Centrum Naturae Funeralis
3. Copulation of the Waning Phase

Hagalaz - Northern Gods Descending

Hagalaz  Northern gods descendingLabel: Wolfmond Production

Spielzeit: 42:23 Min.

Genre: Viking Metal

Info: /

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Um gleich irgendwelche Unklarheiten zu beseitigen: Hier handelt es sich um die deutschen Hagalaz und natürlich nicht um die Nazi-Griechen! Die Kollegen aus Sachsen existieren wohl schon seit dem Jahr 2000, sind mir aber bislang noch nie über den Weg gelaufen, was daran liegen dürfte, dass es meinen Informationen nach auch nur eine Demo-CD vor nunmehr 15 Jahren gegeben hat. Also haben wir es hier mit einem Debüt-Werk zu tun und dafür schlagen sich die Herren mehr als ordentlich! Viking Metal steht bei Hagalaz auf dem Programm und man schafft es erfreulicherweise, diese Spielart des harten Metals komplett klischeefrei in Szene zu setzen. Die Songs können mit guten Melodien punkten, die sich gekonnt zwischen "hart" und "episch" bewegen und immer die nötige Balance behalten. Sehr gut gefällt mir die ausgesprochen grimmige Stimme des Sängers, welche den Songs die passende rau/nordische Atmosphäre verleiht. Nur die Keyboards könnten für meinen Geschmack etwas mehr in den Hintergrund treten, so sind sie mir hier und da doch zu dominant. Aber das sind nur Kleinigkeiten, was das durchaus positive Gesamtergebnis nicht schmälert. Denn auch wenn man noch nicht nur ersten Garde des Genres gezählt werden kann, so ist den Sachsen ein mehr als solides Debüt gelungen, die Band sollte man definitiv im Auge behalten, die Anfänge sind echt vielversprechend!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Stimmen der Ahnen
2. Shadow Of The Beast
3. Gates In Us
4. Bloodfeast
5. Thor
6. Psychopath
7. The Final Effort
8. Tag der Vergeltung
9. Northern Gods Descending

Vernent - Fuego Eterno

Vernent  Fuego eternoLabel: Wolfmond Production

Spielzeit: 17:13 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Aus dem fernen Bolivien kommt diese Band und sie hat uns auf ihrer allerersten Veröffentlichung verdammt rauen und primitiven Black Metal mitgebracht, der mir von der ersten Minute an so richtig gut gefällt! Das Ganze ist totaler Underground, mit der entsprechenden Produktion - aber es passt einfach. Die Songs sind kurz und knapp, aber dafür von einer tiefschwarzen Bosheit, die man echt nicht jeden Tag zu hören bekommt. Das ist Black Metal in seiner rohesten Form, primitiv und durch und durch bestialisch. Die Qualität des Sounds schwankt erheblich, aber ich bin derart begeistert von dieser bitterbösen Atmosphäre, dass mir dieser Umstand ziemlich egal ist. Kollege Shaitan, der Alleinherrscher hinter Vernent (war übrigens bis vor Kurzem noch unter dem Banner Clisthert unterwegs!) macht seine Sache ganz ausgezeichnet und ich hoffe, in nächster Zukunft noch mehr von ihm zu hören, denn leider ist "Fuego eterno" nach knapp 17 Minuten such schon wieder vorbei. Natürlich ist der Spaß (wie immer bei Wolfmond!) streng limitiert, diesmal auf 100 Exemplare. Wer Spaß an Krachmachern wie zum Beispiel Ruach Raah hat, der ist hier sehr gut aufgehoben!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Odio y rencor 04:20
2. Wolf black vakker 02:47
3. Grito de guerra 03:05
4. Lagrimas falsas 02:04
5. Fuego eterno 03:26
6. Bajo la luna 01:31

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